Bildungsrecht - Gruppe junger Menschen

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Berufsbildungsrecht

Deutschland werde um seine duale Berufsausbildung in der Welt beneidet, heißt es. Praxis im Betrieb lernen und die Theorie dazu in der Berufsschule. Auch wenn das Handwerk goldenen Boden haben soll, ist für manchen Azubi die berufliche Bildung nicht “glänzend”, Probleme können auftreten.

Sibylle Schwarz

Rechtsanwältin

duale Berufsausbildung

Überwiegend wird die Berufsausbildung in Betrieben der Wirtschaft durchgeführt, hierfür gelten die Ausbildungsordnungen, diese geben die maßgeblichen Regeln für die betriebliche Berufsausbildung vor. Die Theorie wird an Berufsschulen vermittelt. Bei Fortschreiten der Ausbildung wird die Prüfungsordnung wichtig, denn die Abschlussprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer IHK oder der Handwerkskammer HWK stehen zum Ende der Ausbildung hin an. Die jeweilige Prüfungsordnung regelt beispielsweise was zu tun und was zu beachten ist, beispielsweise wenn ein Auszubildender vor der Prüfung krank wird oder wie die Prüfung überhaupt abläuft.

Der Auszubildende hat während der Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf Rechte und Pflichten. Wer als Auszubildender daher allzu sorglos mit den vorgeschriebenen Regeln seiner Ausbildungs- und Prüfungsordnung oder den Regeln des Landes-Schulgesetzes umgeht, setzt leichtfertig den Erfolg auf’s Spiel.

 

Auch Auszubildende/Studierende der sozialen Berufe und der Berufe im Gesundheitswesen absolvieren ihre fachtheoretische Ausbildung an (Berufs-) Fachschulen und leisten Berufspraktika, um die Berufsbezeichnungen „Staatlich anerkannt“ bzw. “Staatlich geprüft” führen zu dürfen.

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