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Pressebereich

Landkreisschüler

Kampf gegen behördliche Schülerlenkung

Eine Schülerin wollte ab Klasse 5 ein bilingual-naturwissenschaftliches Schwerpunkt-Gymnasium besuchen. Der Zugang zu diesem besonderen Gymnasium in der Stadt wurde verweigert, weil die Schülerin im Landkreis wohnt. Auch vielen anderen Schülern und Schülerinnen aus dem Landkreis wurde der Zugang zu einem Stadt-Gymnasium verweigert. Gegen die abgelehnte Schulaufnahme klagte die Schülerin in mehreren Instanzen.

 

Den Schulplatz an der begehrten Schule hat die Schülerin nun.

 

Pressebeiträge & externe Links

Landkreisschüler im Spiegel der Presse

Mit den hier aufgeführten Pressemitteilungen haben wir auf die schwierige Situation 10-jähriger Schülerinnen und Schüler hingewiesen, die sich ihre Wunschschule ausgesucht hatten - ihnen aber der Zugang zu dieser verweigert wurde. Dieses Thema haben eine Vielzahl von Medien aufgegriffen.

 

Lediglich eine Schülerin ging den Instanzenweg. Ungefähr ein Jahr später hatte sie den Schulplatz an der begehrten Schule.

 

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else.schwarz Pressemitteilungen

Kampf gegen behördliche „Schülerlenkung“

Staatsgerichtshof soll Landkreisschülern helfen

Bürokraten und Richter zerstören Ausbildungstraum einer Elfjährigen – Hoffnungen der Schüler und Eltern ruhen jetzt auf dem obersten hessischen Gericht

 

Wiesbaden / Darmstadt, 10. Januar 2008 - Die elfjährige Schülerin aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, der von der Schulbehörde der Zugang zu einem Gymnasium mit englischsprachigem und naturwissenschaftlichem Schwerpunkt verweigert wurde, kann sich nun doch nicht auf höchstrichterlichen Zuspruch berufen. Das Bundesverfassungsgericht, das darüber zu entscheiden hatte, ob die auf dem Land lebende Schülerin ein ihren Bedürfnissen ausgerichtetes Gymnasium in der Stadt besuchen darf, hat ihre Verfassungsbeschwerde ohne Begründung abgelehnt. Weiter anhängig bleibt eine Grundrechtsklage vor dem Hessischen Staatsgerichtshof, der die Vereinbarkeit der von den Schulbehörden praktizierten „Schülerlenkung“ mit der hessischen Verfassung prüfen soll.

 

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Wegen behördlicher „Schülerlenkung“

Schülerin zieht vor Verfassungsgericht

Weil sie im Umland wohnt, darf sie nicht auf Schwerpunkt-Gymnasium in der Stadt - Anwältin: „Klarer Verstoß gegen Grundgesetz“

 

Wiesbaden/Darmstadt, 16. Oktober 2007 – Der Fall einer zehnjährigen Schülerin, der von der Schulbehörde der Zugang zu einem Gymnasium mit englischsprachigem und naturwissenschaftlichem Schwerpunkt verweigert wurde, beschäftigt seit heute das Bundesverfassungsgericht. Das Mädchen, das  im Umland der Stadt Darmstadt wohnt, wurde entgegen ihrer naturwissenschaftlichen Interessen einem „normalen“ herkömmlichen Gymnasium im Landkreis Darmstadt-Dieburg zugewiesen. Gibt das Bundesverfassungsgericht der Verfassungsbeschwerde statt, so hätte dies gravierende Folgen für das Schulsystem in der gesamten Bundesrepublik: Viele Tausend Eltern könnten dann endlich die Schule  für ihre Kinder frei wählen und wären nicht auf das Ermessen der Schulbehörden angewiesen.

 

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Falscher Wohnort

Schulbehörde sperrt Landkreiskinder aus

VGH Hessen weist Klagen der Eltern zurück – Rechtsanwältin: „Schulträgerprinzip ist unzeitgemäss“ – Jetzt soll Bundesverfassungsgericht entscheiden

 

Wiesbaden, 18. September 2007 - Das Bildungssystem in Deutschland hat mit der aktuellen OECD-Studie einen zweiten, empfindlichen Schlag von internationalen Bildungsforschern hinnehmen müssen. Nach den verheerenden Ergebnissen der Pisa-Studien landete Deutschland nun im internationalen OECD-Vergleich nur auf dem 22. Rang, nach Polen, Island und den Tschechen. "Kein Wunder", sekundiert die Wiesbadener Anwältin Sibylle Schwarz von else.schwarz Rechtsanwälte. "Solange unsere hessischen Bildungspolitiker den Zugang zu weiterführenden Schulen vom Wohnort des Kindes abhängig machen, wird sich daran auch nicht viel ändern." Die Anwältin streitet derzeit vor Gericht für das Zugangsrecht mehrerer Landkreiskinder zu einem bilingual-naturwissenschaftlich ausgerichteten Gymnasium in Darmstadt.

 

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Michael A. Else
Rechtsanwalt

Fachanwalt für
Verwaltungsrecht

Sibylle Schwarz
Rechtsanwältin

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65205 Wiesbaden

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